Montag, 12. Dezember 2011

work.i.o - Smart Sourcing and the New World of Work

"No matter if you’re young and can’t grasp the very nature of years in the same 9-to-whatever pigeon hole, or older and see the promise of life long constant employment fading away: It’s not what you’re looking for and certainly not what you expected."

a project worth following

Dienstag, 15. November 2011

Zen Marketing

Viral genug? 7,5 Millionen Zugriffe auf kreative Langeweile.

Sonntag, 11. September 2011

Tribute Lights

tribute911

Freitag, 19. August 2011

The riots of defective and disqualified consumers ....

Revolutions are not staple products of social inequality; but minefields are. Minefields are areas filled with randomly scattered explosives: one can be pretty sure that some of them, some time, will explode – but one can’t say with any degree of certainty which ones and when. Social revolutions being focused and targeted affairs, one can possibly do something to locate them and defuse in time. Not the minefield-type explosions, though. In case of the minefields laid out by soldiers of one army you can send other soldiers, from another army, to dig mines out and disarm; a dangerous job, if there ever was one – as the old soldiery wisdom keeps reminding: “the sapper errs only once”. But in the case of minefields laid out by social inequality even such remedy, however treacherous, is unavailable: putting the mines in and digging them up needs to be done by the same army which neither can stop adding new mines to the old nor avoid stepping on them – over and over again. Laying mines and falling victims of their explosions come in a package deal.

aus: Zygmiunt Bauman: consumerism coming home to roost

Freitag, 12. August 2011

Endlich ist es da! Das neue flyPhone

Mobile Internet at its best. So real, dass es keinen Unterschied mehr gibt. ;-)



thx for the share: to Rich Boyer!

Samstag, 23. Juli 2011

The Medium is the Message, stupid!

Friedrich Nietzsche spürte es, als er 1879 halb blind begann, seine Gedanken mit einer Schreibmaschine festzuhalten - „our equipment takes part in forming our thoughts“. Und er sah auch, dass diese "kognitive Elastizität" kein Selbstwert ist - "cause its not that we are becoming but what we become".

mcluhan

Den Beitrag zum 100. Geburtstag von Marshall McLuhan lesen Sie am BusinessReadyblog ....

Freitag, 17. Juni 2011

Content is almost dead

Heute lese ich folgendes auf der TwentyTwenty-Plattform zum Thema CURATED CONTENT:

Die internationalen Marketing-Abteilungen und Agenturen haben ein neues Schlagwort: Curated Content. Social Media und die dadurch entstandenen Umbrüche sind noch nicht erledigt, haben aber wohl unter anderem die aktuelle Entwicklung beschleunigt. Denn immer mehr Unternehmen begreifen sich als Content-Anbieter. Denn mit Content lässt sich im Idealfall nicht nur Geld verdienen, sondern auch zum Beispiel ein Marken-Image aufbauen. Wir werden in diesem Bereich noch viele spannende und innovative Aktionen und Phänomene erleben. Derzeit können Unternehmen etwa - die Erstellung bestimmten Contents ermöglichen oder auch einfach erfolgreiche und beliebte Kanäle unterstützen und von deren positivem Image profitieren. Die Bandbreite ist groß und Fix ist nur, das Inhalte, die medial vermittelt werden können – also alles von Nachrichten, über Unterhaltungsprodukten bis zu privaten Nachrichten – in ihrem Wert nicht abnehmen. „Content is King“ scheint sich als Motto abermals zu bestätigen.


Was??? denke ich mir. Was steht da drin? Ach, so. Eh nichts. Bin beruhigt. Aber relaxe erst wieder, nachdem ich einen bissigen Kommentar verfasst habe. So gehts einfach nicht!

Sorry, aber das ist wirklich beinahe gar nichts zum Thema. Es geht hier überhaupt nicht darum, dass sich “immer mehr Unternehmen als Content-Anbieter” begreifen bzw. mit Content Geld verdienen wollen. Es geht zunächst einmal um eine Unterscheidung zwischen denen, die Content produzieren und denen die Content kompilieren/selektieren/in neuen Kontexten verfügbar machen. Fix ist für mich nur, dass “dass” mit Doppel-s geschrieben gehört. Auch so eine Unterscheidung – zwischen Relativ- und Objektsatz -, die zum Nachdenken wesentlich beiträgt. Und zum Thema: “Content is the King” – nur so viel. Ihr Beitrag zeigt, dass heutzutage auf Content beinahe beliebig eingedroschen werden kann, weil es eh “wurscht” ist. Würde mir – gerade von einer Plattform, die in die Zukunft schaut – ein wenig mehr gedankliche Anstrengung wünschen. Mein Vorschlag: Sie löschen diesen Eintrag einfach und denken nochmals darüber nach. Denn es ist nicht wichtig, dass am 17. Juni ein Post passiert. Es ist wichtig, was und wie es passiert. Sonst werden wir alle 2020 nicht mal ansatzweise erleben.

Beste Grüße,
Wolfgang Tonninger

Freitag, 3. Juni 2011

Woher die vielen Emails kommen

Eine andere Personnage von ALMBLITZ-Ego am ReadyBlog - was Sie schon immer wissen wollten. Lesenswert!
http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/06/01/mitten-in-wien-email-produktion-auf-neuen-wegen/

Freitag, 29. April 2011

Meerschweinchen interviewt Meerschweinchen

Heute gilt einer, nur weil er im Internet groß geworden ist, bereits als "Internet-Experte". Dabei ist er bestenfalls ein aufschlussreiches "Exemplar". (Mehr zu dieser Unterscheidung lesen Sie hier). Exemplare sind Blaupausen des Status quo. Sie bilden ab. Nicht mehr, nicht weniger. Je präziser, desto besser. Experten hingegen sollten in der Lage sein, über diesen Status quo nachzudenken, in der Lage, ihn mit anderen Horizonten/Welten zu konfrontieren und neue, unerwartete Verbindungen herzustellen. Verbindungen, die erhellen und keine Netze zum Schulterklopfen.

So war Marketing-Experte Grünwald einer der ersten hierzulande, der voller Freude und ganz ohne Hinter-Gedanken sein Bewegungsprofil auf Facebook veröffentlichte. Das ist sein gutes Recht. Auch ist es ihm freigestellt, indirekt zu behaupten, dass diese Geolocation-Sache, die Apple ohne Rücksprache mit den iPhone-Usern gestartet hat und nun auch unkommentiert fortsetzt, nur jene irritiert, die in ihrem Leben etwas zu verbergen haben. Aber zu argumentieren, dass diese Daten nur lokal, also auf dem iPhone des Benutzers vorliegen, ist bei einer Appliance wie dem iPhone, bei der nichts aber auch nichts mehr nur lokal passiert, geradezu fahrlässig und volksverblödend. Verzeihen Sie Frau Brodnig: so etwas darf man – und das ist Teil der journalistischen Arbeit – nicht einfach so stehen lassen, will man sich nicht zum Komplizen derer machen, die einen bewusst- und gedankenlosen Umgang mit neuen Technologien für ihre Zwecke nutzen.

Ein Leserbrief an den Falter.

Dienstag, 26. April 2011

Storify - finding meaning in the noise?

Robert Scoble spricht mit den Storify-Machern Burt Herman und Xavier Damman über die Kunst der Content-Kuratierung und Story-Building in Zeiten der Social Media. Storify ist sicherlich ein Tool, das man im Auge behalten sollte. Der Unterschied zu Apps wie Flipboard ist, dass hier der Fokus auf dem Prozess der Priorisierung, Selektion, Kuratierung, Zusammenstellung liegt und dieser Prozess nicht irgendwelchen auch noch so guten Algorithmen überlassen wird.

Bedauerlich, wie wenig die beiden letztendlich zu sagen haben, wenn es um die Kulturtechniken des Erzählens geht und wie sie sich verändern. Auch der seit Jahren mit News zugemüllte Scoble will hier nicht weiter in die Tiefe gehen. Meine Prognose: am Ende werden es irgendwelche Versatzstücke sein, von irgendwelchen Lobbies gebrandete Story-Fetzen, wie wir sie aus diversen U-Bahn-Gratis-Zeitungen kennen, die man uns als die große Geschichte präsentieren wird. Und: wir werden sie kaufen! Oder - und das ist der Hoffnungsschimmer am Horizont - es wird wirklich ein Werkzeug daraus, das Journalisten von morgen intelligent zu bedienen wissen.



Dank an Georg Holzer für diesen Link.

Dienstag, 12. April 2011

Make music happen ...

Click the squares and open this window into a world made out of music ...

squares2

Presented by Amanda Lynn:
http://mandaflewaway.tumblr.com/post/2057242738

Mittwoch, 6. April 2011

Heute wegen gestern geschlossen

Also mir gefällt das. Und da mein Kollege vom Odd-Blog zur Zeit sehr mit selbst beschäftigt scheint und das Thema nicht aufgreift, poste ich es hier, sozusagen als Kampfansage.

heute

Donnerstag, 24. März 2011

Looking back on Web 2.0

-poke

Dienstag, 22. Februar 2011

Pablo Picasso plays the trumpet

Spitzbübisch und mit der ungezügelten Energie des Künstlerbanausen. Wunderbar. Irgendwo, irgendwann in den 60ern. Wer weiß mehr?
Gefunden auf http://www.thisisnotporn.net

picasso

ALMBLITZ ...

... happens when shepherds and dairymaids in the mountains come together once a while. It's a narrative flash, it's stories, faces, specially charged moments in time. It's about making content happen.

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