Ein Berg für Berlin ...
Wenn es nach den Vorstellungen des Architekten Jakob Tigges und seines Büros Mila geht, soll auf dem alten Gelände des Flughafens Tempelhof in Berlin ein 1000 Meter hoher Berg aufgeschüttet werden. Mal sehen, ob diese Kritik an der Ideenlosigkeit der Stadtplaner auch wirklich ankommt. Der ORF zeigt sich wie gewohnt von seiner diskursresistenten Seite.

Die Verwirrung ist jedenfalls groß - nicht zuletzt durch die Projektbeschreibung selbst: "Das Resultat der Bergkampagne wäre eine real-existierende imaginäre Sehenswürdigkeit von hoher Anziehungskraft und großem Identifikationspotenzial. Tempelhof wäre im Bewusstsein nicht nur der Berliner. Die Leute würden in Scharen kommen, um den Berg nicht zu sehen."
Tschuldigung können Sie mir weiterhelfen? Und mir erklären, was eine "real-existierende imaginäre Sehenswürdigkeit" ist?
Die Gemsen (an dieser Stelle erteile ich - als selbstberufener Gamsanwalt - der neuen Rechtschreibung eine klare Absage) für diese erzählte Skulptur könnte ALMBLITZ zur Verfügung stellen. Wenn man uns fragt ... wir würden es ihnen als Urlaub in der Stadt verkaufen.

Die Verwirrung ist jedenfalls groß - nicht zuletzt durch die Projektbeschreibung selbst: "Das Resultat der Bergkampagne wäre eine real-existierende imaginäre Sehenswürdigkeit von hoher Anziehungskraft und großem Identifikationspotenzial. Tempelhof wäre im Bewusstsein nicht nur der Berliner. Die Leute würden in Scharen kommen, um den Berg nicht zu sehen."
Tschuldigung können Sie mir weiterhelfen? Und mir erklären, was eine "real-existierende imaginäre Sehenswürdigkeit" ist?
Die Gemsen (an dieser Stelle erteile ich - als selbstberufener Gamsanwalt - der neuen Rechtschreibung eine klare Absage) für diese erzählte Skulptur könnte ALMBLITZ zur Verfügung stellen. Wenn man uns fragt ... wir würden es ihnen als Urlaub in der Stadt verkaufen.
coyote05 - 23. Jan, 13:14



