The Future of Social Music ...
Seit einigen Tagen betreibe nun auch ich, ein Twitter-Opponent der dritten Stunde, mein eigenes Twitter-Service. Warum ich das mache, ist einfach erklärt: 1) weil es Sinn und 2) weil es keine Arbeit macht. Die Arbeit, wenn es eine ist, passiert auf Hype Machine, einer ziemlich neuen Musik-Plattform, wo ich Musik höre und ab und an den Favorite-Button presse,
wenn sie mir gefällt. Der Rest - die Erstellung einer Hör-Historie auf Hype Machine (unter: http://hypem.com/coyote05) bzw. der Eintrag des Micro-Blog-Posts auf Twitter (unter: http://twitter.com/siniweler) - erfolgt automatisch. Meine Priorität ist also die, dass ich mir selber folgen kann - mit dem schönen Nebeneffekt, dass auch andere Menschen - mit ähnlichem Musikgeschmack - diese Audio-Spur durch die Zeit (als "Follower") syndizieren können.
Ein Danke auch an Ulrike Reinhard für den Link. Sie führte auch ein Interview mit dem Hype Machine Gründer Anthony Volodkin, der darin den Unterschied zu anderen Musikplattformen folgendermaßen festmachte: "The Hype Machine differs from last.fm and Pandora in that instead of using algorithmic models that compute the best possible 'related music' to help people discover new music, we reveal existing activity around music on the internet (blogging) and let people discover new music by browsing, searching and exploring popular charts based on this data."
photo credits: jason todd
wenn sie mir gefällt. Der Rest - die Erstellung einer Hör-Historie auf Hype Machine (unter: http://hypem.com/coyote05) bzw. der Eintrag des Micro-Blog-Posts auf Twitter (unter: http://twitter.com/siniweler) - erfolgt automatisch. Meine Priorität ist also die, dass ich mir selber folgen kann - mit dem schönen Nebeneffekt, dass auch andere Menschen - mit ähnlichem Musikgeschmack - diese Audio-Spur durch die Zeit (als "Follower") syndizieren können.Ein Danke auch an Ulrike Reinhard für den Link. Sie führte auch ein Interview mit dem Hype Machine Gründer Anthony Volodkin, der darin den Unterschied zu anderen Musikplattformen folgendermaßen festmachte: "The Hype Machine differs from last.fm and Pandora in that instead of using algorithmic models that compute the best possible 'related music' to help people discover new music, we reveal existing activity around music on the internet (blogging) and let people discover new music by browsing, searching and exploring popular charts based on this data."
photo credits: jason todd
coyote05 - 29. Jan, 13:06



