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    <title>ALMBLITZ ... (... happens when shepherds and dairymaids in the mountains come together once a while. It&apos;s a narrative flash, it&apos;s stories, faces, specially charged moments in time. It&apos;s about making content happen.) : Kommentare</title>
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    <description>... happens when shepherds and dairymaids in the mountains come together once a while. It&apos;s a narrative flash, it&apos;s stories, faces, specially charged moments in time. It&apos;s about making content happen.</description>
    <dc:publisher>coyote05</dc:publisher>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-22T11:50:12Z</dc:date>
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    <title>ALMBLITZ ...</title>
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  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/342800730/">
    <title>Crowd Hunting in Boston  eine neue Qualität von Social Media</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/342800730/</link>
    <description>Mit den Anschlägen in Boston wurde eine neue Ära von Social Media eingeleitet. Nach Crow-Sourcing könnte bald Crowd-Hunting Schule machen. Eine Stadt wird abgeriegelt und für die soziale Jagd freigegeben. Die Polizei geht dabei vor allem den tausenden Hinweisen nach, die Internetnutzer und Hobbyfotografen über das soziale Netz auf GoogleDocs hochluden, (wobei die Hauptsuche über die Plattform Reddit unter der Ruprik Find Boston Bombers lief). Das war effizient, weil der &lt;i&gt;Anschlag im Zieleinlauf des Boston Marathons war der wohl meistgefilmte und fotografierte der Kriminalgeschichte &lt;/i&gt;war, wie die Wiener Zeitung am 20.4. treffend vermerkt. So konnten die Bombenleger rasch identifiziert und ausgeschaltet werden. So weit, so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;boston&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/boston.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den bitteren Beigeschmack liefern wie so oft die &quot;Kollatoralschäden&quot; dieses Vorgehens. Denn übrig bleibt ein irrtümlich verdächtigter 17-jähriger Marokkaner als Bauernopfer dieses Treibens. Die Boulevardzeitung New York Post brachte den jungen Mann, der zufälliger Weise in Zielnähe mit einem Rucksack fotografiert worden war, gemeinsam mit seinem Freund groß auf Seite 1, Titel: Das FBI sucht diese beiden. Der Verdacht erwies sich als Irrtum. Nur Salah Eddin Barhoum muss seither mit der Angst leben, dass ihn auf der Straße eine &quot;ver(w)irrte&quot; Kugel in den Kopf trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Irritierende der Vorgehensweise steckt im Detail. Die Jagd basierte darauf, dass die Community die einzelnen Hinweise bewertete. Je besser die Wertung, umso weiter rückte der jeweilige Tipp nach oben. Stellen wir uns das einmal für Österreich vor: wenn die Community, die jeden Tag durch die Gehirnwäsche von HEUTE und ÖSTERREICH und KRONE geht, bewertet, wer verdächtig ist  wir hätten nur noch die &quot;richtigen&quot; Ausländer zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wehe, wenn sie aufgescheucht!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht sie also auf Jagd, die derart mobilisierte Masse. Wohlgemerkt: es geht hier nicht darum, eine ganze Generation unter Generalverdacht zu stellen. Es geht nicht um den Einzelnen, es geht darum, wie das soziale Ganze aussieht, wenn es sich erhebt. Wer dieses soziale Ganze mit dem aufgeklärten Volkskörper verwechselt, ist gefährlich ahistorisch unterwegs. Die Masse ist etwas anderes. Sie ist leicht manipulier- und verführbar und entlädt sich meist sehr ungustiös. Das 20. Jahrhundert sorgte für herausragende Beispiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crowd-Hunting  ich muss zugeben: Ich habe Angst.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Politics</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-22T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#326202083">
    <title>Der Genie</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#326202083</link>
    <description>Seine Kindheit scheint ihn ja ganz schön geprägt zu haben. Ich meine, man braucht sich nur einmal sein Werk Götterdämmerung anzuschauen.</description>
    <dc:creator>Buchblog (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Buchblog (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-12T12:17:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#235542028">
    <title>Nietzsche</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#235542028</link>
    <description>Also als großer Nietzsche Fan kann man seine Facetten nicht hoch genug einschätzen. Entweder man hasst oder liebt ihn..</description>
    <dc:creator>Ronald (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Ronald (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-22T13:36:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/232601724/">
    <title>Der Sog der Tiefe ...</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/232601724/</link>
    <description>Wir blicken zurück. Wir schauen nach vorne. Wir drehen und wenden uns, dass es schwindlig macht. Daten, Prognosen, Zahlen, Tragödien, Krisen, Erfolge, Höhepunkte. Eine Welt im Superlativ. Das war 2012. Das wird 2013 sein. Alles groß. Aber wie? Aber was? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es dazu die passende Facebook-App gibt, wundert niemanden, der sich noch wundern kann. Dabei stellt sich als einzig dringliche Frage, was aus uns schattenlosen Wesen wird, wenn wir an allen Ecken und Enden erschlossen reine Oberfläche geworden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.buzz-beast.com/2010/06/guillaume-nery-beautiful-underwater-base-jump.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;224&quot; alt=&quot;underwater&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/underwater.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jean-Philipp Toussaint&lt;/b&gt; beantwortet sie mit einem Versuch über die Dringlichkeit beim Schreiben, aus dem ich hier zitiere ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Dringlichkeit, so wie ich sie begreife, ist nicht vegleichbar mit der Inspiration. Den Unterschied macht, dass die Inspiration empfangen wird, während man sich die Dringlichkeit aneignen muss. Im Mythos der Inspiration steckt eine Passivität, die mir nicht gefällt, bei der der Dichter Spielball einer äußeren Gnade ist, eines Gottes oder der Natur, die sich auf seine unschuldige Stirn herniederlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, die Dringlichkeit ist kein Geschenk, sie ist eine Sache, die man durch Kraftanstrengung gewinnt, sie bildet sich erst durch Arbeit, man muss auf sie zugehen, in ihr Territorium eindringen. Denn in der Tat existiert dieses Territorium der Dringlichkeit, es ist ein abstrakter, metaphorischer Ort, irgendwo im Inneren gelegen, der sich eine, nur nach einem langen Weg eröffnet. Man muss sich versenken, tief abtauchen, sehr tief, um dort anzukommen, Luft holen und runter, die Welt und den Alltag hinter sich lassen, in das in Arbeit befindliche Buch hinuntersteigen wie auf den Grund eines Ozeans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht diesen Grund nicht sofort, es gibt Etappen, Dekompressionszonen. In den ersten Stadien des Abstiegs ahnt man noch die sichtbare Welt über sich, man kann sie noch sehen, man kann sich noch von ihr beeinflussen lassen, weil man noch nicht tief genug herabgestiegen ist, man muss noch tiefer gehen, darf nicht aufgeben. Ab einhundertdreißig Metern sieht man so gut wie nichts mehr, man beginnt, neue Schatten zu erraten, die Erinnerung an wirkliche Personen verschwimmt, fiktive Wesen erscheinen und umkreisen uns, ein Schwarm von lebenden Mikroorganismen verschiedenster Größe und Form. Wir befinden uns jetzt in einer verwirrenden Welt, zwischen Realität und Fiktion. Wir gehen noch tiefer, und hier, jenseits der zweihundert Meter, dringt kein einziger Lichtsstrahl mehr zu uns. Jetzt haben wir das Territorium der Dringlichkeit erreicht, die Welt der Untiefen, mehr als dreihundert Quadratkilometer Finsternis und Stille, wo ein ungeheurer Druck herrscht und blinde Präsenzen rasch zunehmen, winzige Potentialitäten eines Lebens in ständiger Veränderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind wir angekommen, das ist die richtige Tiefe, jetzt haben wir den nötigen Abstand, die ideale Distanz, um die Welt wiederherzustellen, um in diesen Tiefen des Schreibens alles, was wir an der Oberfläche aufgenommen haben, wieder neu zu übertragen. Hier - im Herzen der Dringlichkeit - kommt alles mühelos, alles befreit sich und löst sich, der Blick auf die Wirklichkeit ist uns von keinem Nutzen mehr, aber das innere Auge weitet sich und eine wunderbare Welt der Vorstellung eröffnet sich uns im Geist, unsere Wahrnehmungen liegen auf der Lauer, die Sinne sind geschärft, die Sensitivität ist übersteigert, und das Umschalten funktioniert, es ist ein Funkensprühen, alles kommt, Sätze werden geboren, fließen dahin, stoßen aneinander, und alles stimmt, alles fügt sich ineinander, verknüpft sich, kommt zusammen in diesem intimen Dunkel, das im Innern unseres Geistes herrscht. Aber ein Nichts, ein Körnchen Staub, etwas Unvorhergesehenes kann diesen Prozess stören und uns wieder an die Oberfläche zurückbringen - weil die Dringlichkeit fragil ist und sich jeden Moment verflüchtigen kann.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean-Philipp Toussaint: Die Dringlichkeit und die Geduld. Versuch über das Schreiben und seine Begleitumstände, in: Volltext. Zeitung für Literatur, N4. 4 / 2012</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Details</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-27T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/172012298/">
    <title>5 Thesen für Mutige</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/172012298/</link>
    <description>&quot;Nie ist zu wenig, was genügt&quot; - mit diesem Satz von Seneca beginnt &lt;b&gt;Heini Staudinger&lt;/b&gt; seine Lebensgeschichte als Entrepreneur. 48 wunderbare Minuten. Nimm dir die Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/h9PKlgOZpgc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/h9PKlgOZpgc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These 1: Auf die innere Stimme horchen. (Die Welt ist so wie du bist.)&lt;br /&gt;
These 2: Achte die Naivität.&lt;br /&gt;
These 3: Fürchte dich nicht vor dem Alleinsein.&lt;br /&gt;
These 4: Suche die Punkte, die dich versklaven. (Brecht: Die Krücken)&lt;br /&gt;
These 5: Spring. Springe über die Stäbe. Mit der Kraft der Mitte. Spring! Bitte. (Rilke: Der Panther)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddha sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Als mir nun bei diesem ernsten, eifrigen und heißen Mühen &lt;br /&gt;
eine Erwägung des Entsagens aufstieg, sagte ich mir:&lt;br /&gt;
Aufgestiegen ist mir da diese Erwägung des Entsagens.&lt;br /&gt;
Und sie führt wahrlich nicht zu eigener Beschränkung.&lt;br /&gt;
Führt zu keines Beschränkung. Sie fördert die Weisheit,&lt;br /&gt;
bringt keine Verstörung mit sich, und sie führt zur wahren Erlöschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich sie nun bei Nacht erwäge und überlege,&lt;br /&gt;
ich kann in ihr nichts Schreckliches finden.&lt;br /&gt;
Aber gäbe ich mich dem Erwägen und Überlegen zu lange hin,&lt;br /&gt;
so würde mein Körper ermüden. Bei müdem Körper mein Herz &lt;br /&gt;
matt werden und das matte Herz ist fern der Selbstvertiefung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fasste ich denn ihr Mönche mein Herz in mich zusammen,&lt;br /&gt;
beruhigte es, einigte es, festigte es. Und warum das? &lt;br /&gt;
Damit mein Herz nicht matt werde. &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Leben nichts wichtigeres als das Leben.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Stories</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-22T08:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/219020971/">
    <title>Interview mit Jean Luis Trintignant</title>
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    <description>Wunderbar ... diese Klarheit, diese Verschmitztheit, diese Menschlichkeit ... &lt;i&gt;&quot;im Grunde meines Herzens bin ich Anarchist&quot;&lt;/i&gt; ... vor diesem Mann muss man sich verneigen.Und wenn man sich verneigt, dann tut man es vor dem Leben ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object  codebase=&quot;http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0&quot; id=&quot;playerArte&quot;  width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fsquare%2D%2D7055876%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;admin=false&amp;autoPlay=true&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;videoId=7055876&amp;lang=de&amp;embed=true&amp;autoPlay=false&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fsquare%2D%2D7055876%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&amp;admin=false&amp;autoPlay=true&amp;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&amp;mode=prod&amp;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&amp;videoId=7055876&amp;lang=de&amp;embed=true&amp;autoPlay=false&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; name=&quot;playerArte&quot; quality=&quot;high&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
aus ARTE, Square #38&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Details</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-11-18T22:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/172026998/">
    <title>Die Krücken</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/172026998/</link>
    <description>Sieben Jahre wollt kein Schritt mir glücken.&lt;br /&gt;
Als ich zu dem großen Arzte kam,&lt;br /&gt;
Fragte er: Wozu die Krücken?&lt;br /&gt;
Und ich sagte: Ich bin lahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagte er: das ist kein Wunder.&lt;br /&gt;
Sei so freundlich, zu probieren!&lt;br /&gt;
Was Dich lähmt, ist dieser Plunder.&lt;br /&gt;
Geh, fall, kriech auf allen Vieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachend wie ein Ungeheuer&lt;br /&gt;
Nahm er meine schönen Krücken,&lt;br /&gt;
Brach sie durch auf meinem Rücken,&lt;br /&gt;
Warf sie lachend in das Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich bin kuriert: ich gehe.&lt;br /&gt;
Mich kurierte ein Gelächter.&lt;br /&gt;
Nur zuweilen, wenn ich Hölzer sehe,&lt;br /&gt;
Geh ich für Stunden etwas schlechter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertold Brecht</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Poetry</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-31T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/133338706/">
    <title>Wer schwitzt, hat recht</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/133338706/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Wer heute sagt, eine Transferunion in Europa wäre unmöglich, das würde die Moral untergraben, der hat die vergangenen Jahre nicht wirklich aufgepasst. Die Transferunion gibt es längst. Was ist denn Praxis in Europa? Seit Jahrzehnten wird die Arbeitslosenquote künstlich niedrig gehalten, die Konjunktur staatlich angekurbelt, Subventionen verteilt, Konsum und Absatz gefördert. Die Landwirtschaft und große Teile der Produktion wären ohne Transfers nicht lebensfähig. Arbeit wird simuliert, damit alles seine Ordnung hat&quot;,&lt;/i&gt; sagen &lt;b&gt;Georg Vobruba&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Wolf Lotter&lt;/b&gt; im neuen &lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de/magazin/nichtstun/die-not-des-muessiggangs.html&quot;&gt;Brandeins Cover &lt;/a&gt;über das Nichtstun.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>projects</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-27T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/110777354/">
    <title>Dealing with complexity</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/110777354/</link>
    <description>If you wonder what I am thinking and dealing about recently here is a short explanation of a categorization model called CYNEFIN by Dave Snowden - which is accompanying many of my thoughts the last couple of days (weeks?, months?). The connection to ALMBLITZ is not obvious, but more explenations will follow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/N7oz366X0-8?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/N7oz366X0-8?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Future</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-22T08:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/109329807/">
    <title>Follow me</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/109329807/</link>
    <description>Der britische Photograph und Social-Media-Quereinsteiger &lt;b&gt;Travis Hodges &lt;/b&gt; nimmt es ein bisschen ernst mit dem (Ver-)Folgen von Menschen. Das Resultat sind unerwartete Einsichten in die Lebensrealität der Twitter-Avatare. Doch nicht nur das: die Verbindungen geben sich buchstäblich die Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu bei &lt;a href=&quot;http://travishodges.co.uk/followme/&quot;&gt;David Hodge direkt&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://travishodges.co.uk/followme/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;282&quot; alt=&quot;follow3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/follow3.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The first subject was one of his early follows, @cigaretteBurns_, who screens obscure films. @cigaretteBurns_ pointed him to @AlOverdrive ... and so on.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://travishodges.co.uk/followme/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;follow2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/follow2.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Each picture aims to show something of tweeter´s online persona. &quot;The &apos;twintros&apos;, as they&apos;ve been named, have been written by the persona before,&quot; says Hodges. &quot;It`s a quick, short burst to give an idea.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://travishodges.co.uk/followme/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;288&quot; alt=&quot;follow1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/follow1.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;It`s a project that could continue forever,&quot; says Hodges while WIRED Magazine suggests that he should stick to the essence of Twitter and stop at 140 characters.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-12T10:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/38777824/#75257955">
    <title>Wunderschön!</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/38777824/#75257955</link>
    <description>Ein echt verdammt schönes Foto. Ich finde die Tribute Lights eine wunderschöne Idee an die Twin Towers zu erinnern! Ich bin gespannt wie es dort aussieht wenn alles fertig gestellt ist, der Park und das neue Center. Dann muss ich dort unbedingt mal hinreisen!</description>
    <dc:creator>Steffen (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Steffen (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-29T09:41:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/38745127/#64970801">
    <title>An mir ist der IPhone-Hype glücklicherweise vorbei gezogen. Ich besitze zwar selber...</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/38745127/#64970801</link>
    <description>An mir ist der IPhone-Hype glücklicherweise vorbei gezogen. Ich besitze zwar selber ein Smartphone aber muss ganz ehrlich sagen, das da andere Anbieter deutlich bessere Handys auf den Markt gebracht haben. Und das doppelte zu bezahlen nur wegen eines Apfel Logos, nein Danke ;)</description>
    <dc:creator>Tim (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Tim (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-09T08:34:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/55778413/">
    <title>work.i.o - Smart Sourcing and the New World of Work</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/55778413/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;No matter if youre young and cant grasp the very nature of years in the same 9-to-whatever pigeon hole, or older and see the promise of life long constant employment fading away: Its not what youre looking for and certainly not what you expected.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.workio.com/insight/why-we-exist/&quot;&gt;a project worth following&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Work</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-12T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/49612209/">
    <title>Zen Marketing</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/49612209/</link>
    <description>Viral genug? 7,5 Millionen Zugriffe auf kreative Langeweile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/C_CDLBTJD4M?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/C_CDLBTJD4M?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Sophistics</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-15T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/38777824/">
    <title>Tribute Lights</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/38777824/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;276&quot; alt=&quot;tribute911&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/tribute911.png&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-11T07:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/38745127/#38768027">
    <title>so real</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/38745127/#38768027</link>
    <description>Hehe, genial das Flyphone -  der Überflieger schlechthin. Mit extra großen Apps, für noch schärfere Fotos &amp; mit integriertem Drucker....&lt;br /&gt;
Auch zur Selbstverteidigung bestens geeignet.</description>
    <dc:creator>Maria (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Maria (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-06T15:42:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/38750436/">
    <title>The riots of defective and disqualified consumers ....</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/38750436/</link>
    <description>&lt;i&gt;Revolutions are not staple products of social inequality; but minefields are. Minefields are areas filled with randomly scattered explosives: one can be pretty sure that some of them, some time, will explode  but one cant say with any degree of certainty which ones and when. Social revolutions being focused and targeted affairs, one can possibly do something to locate them and defuse in time. Not the minefield-type explosions, though. In case of the minefields laid out by soldiers of one army you can send other soldiers, from another army, to dig mines out and disarm; a dangerous job, if there ever was one  as the old soldiery wisdom keeps reminding: the sapper errs only once. But in the case of minefields laid out by social inequality even such remedy, however treacherous, is unavailable: putting the mines in and digging them up needs to be done by the same army which neither can stop adding new mines to the old nor avoid stepping on them  over and over again. Laying mines and falling victims of their explosions come in a package deal.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: &lt;a href=&quot;http://roarmag.org/2011/08/zygmunt-bauman-consumerism-coming-home-to-roost/&quot;&gt;Zygmiunt Bauman: consumerism coming home to roost&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Politics</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-19T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/38745127/">
    <title>Endlich ist es da! Das neue flyPhone</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/38745127/</link>
    <description>Mobile Internet at its best. So real, dass es keinen Unterschied mehr gibt. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;349&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/AB5kODeekSs?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/AB5kODeekSs?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;349&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;thx for the share: to Rich Boyer!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-12T11:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#38743103">
    <title>@norbert bolz</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#38743103</link>
    <description>ja, seine &quot;Theorie der neuen Medien&quot; schaut mir über die Schulter ... ;-)</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-11T14:45:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#38743095">
    <title>Medientheorie</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/#38743095</link>
    <description>Von &quot;Das Medium ist die Botschaft bis hin zum &quot;Global Village&quot; dass durch die Medien entsteht, für mich ist Marshall Mc Luhan einer der bedeutendsten Medienwissenschaftlern. Bei jenen, die noch unter den Lebenden weilen, ist mein Favorit Norbert Bolz.</description>
    <dc:creator>Martin (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Martin (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-11T14:37:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/">
    <title>The Medium is the Message, stupid!</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/34638565/</link>
    <description>Friedrich Nietzsche spürte es, als er 1879 halb blind begann, seine Gedanken mit einer Schreibmaschine festzuhalten - our equipment takes part in forming our thoughts. Und er sah auch, dass diese &quot;kognitive Elastizität&quot; kein Selbstwert ist - &quot;cause its not that we are becoming but what we become&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;147&quot; alt=&quot;mcluhan&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/mcluhan.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beitrag zum 100. Geburtstag von Marshall McLuhan lesen Sie am &lt;a href=&quot;http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/07/19/die-menschmaschine-zum-100-geburtstag-von-marshall-mcluhan-2/&quot;&gt;BusinessReadyblog&lt;/a&gt; ....</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-23T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/25619365/">
    <title>Content is almost dead</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/25619365/</link>
    <description>Heute lese ich folgendes auf der &lt;a href=&quot;http://www.twentytwenty.at/2011/06/curated-content/&quot;&gt;TwentyTwenty-Plattform&lt;/a&gt; zum Thema &lt;a href=&quot;http://almblitz.twoday.net/stories/5970381/&quot;&gt;CURATED CONTENT&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Die internationalen Marketing-Abteilungen und Agenturen haben ein neues Schlagwort: Curated Content. Social Media und die dadurch entstandenen Umbrüche sind noch nicht erledigt, haben aber wohl unter anderem die aktuelle Entwicklung beschleunigt. Denn immer mehr Unternehmen begreifen sich als Content-Anbieter. Denn mit Content lässt sich im Idealfall nicht nur Geld verdienen, sondern auch zum Beispiel ein Marken-Image aufbauen. Wir werden in diesem Bereich noch viele spannende und innovative Aktionen und Phänomene erleben. Derzeit können Unternehmen etwa - die Erstellung bestimmten Contents ermöglichen oder auch einfach erfolgreiche und beliebte Kanäle unterstützen und von deren positivem Image profitieren. Die Bandbreite ist groß und Fix ist nur, das Inhalte, die medial vermittelt werden können  also alles von Nachrichten, über Unterhaltungsprodukten bis zu privaten Nachrichten  in ihrem Wert nicht abnehmen. Content is King scheint sich als Motto abermals zu bestätigen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was??? denke ich mir. Was steht da drin? Ach, so. Eh nichts. Bin beruhigt. Aber relaxe erst wieder, nachdem ich einen bissigen Kommentar verfasst habe. So gehts einfach nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sorry, aber das ist wirklich beinahe gar nichts zum Thema. Es geht hier überhaupt nicht darum, dass sich immer mehr Unternehmen als Content-Anbieter begreifen bzw. mit Content Geld verdienen wollen. Es geht zunächst einmal um eine Unterscheidung zwischen denen, die Content produzieren und denen die Content kompilieren/selektieren/in neuen Kontexten verfügbar machen. Fix ist für mich nur, dass dass mit Doppel-s geschrieben gehört. Auch so eine Unterscheidung  zwischen Relativ- und Objektsatz -, die zum Nachdenken wesentlich beiträgt. Und zum Thema: Content is the King  nur so viel. Ihr Beitrag zeigt, dass heutzutage auf Content beinahe beliebig eingedroschen werden kann, weil es eh wurscht ist. Würde mir  gerade von einer Plattform, die in die Zukunft schaut  ein wenig mehr gedankliche Anstrengung wünschen. Mein Vorschlag: Sie löschen diesen Eintrag einfach und denken nochmals darüber nach. Denn es ist nicht wichtig, dass am 17. Juni ein Post passiert. Es ist wichtig, was und wie es passiert. Sonst werden wir alle 2020 nicht mal ansatzweise erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
Wolfgang Tonninger&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Postmodernism</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-17T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/19456799/">
    <title>Woher die vielen Emails kommen</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/19456799/</link>
    <description>Eine andere Personnage von ALMBLITZ-Ego am ReadyBlog - was Sie schon immer wissen wollten. Lesenswert!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/06/01/mitten-in-wien-email-produktion-auf-neuen-wegen/&quot;&gt;http://businessreadyblog.wordpress.com/2011/06/01/mitten-in-wien-email-produktion-auf-neuen-wegen/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>TechCrunch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-03T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/16589748/">
    <title>Meerschweinchen interviewt Meerschweinchen</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/16589748/</link>
    <description>Heute gilt einer, nur weil er im Internet groß geworden ist, bereits als &quot;Internet-Experte&quot;. Dabei ist er bestenfalls ein aufschlussreiches &quot;Exemplar&quot;. (Mehr zu dieser Unterscheidung &lt;a href=&quot;http://almblitz.twoday.net/stories/6336096/&quot;&gt;lesen Sie hier&lt;/a&gt;). Exemplare sind Blaupausen des Status quo. Sie bilden ab. Nicht mehr, nicht weniger. Je präziser, desto besser. Experten hingegen sollten in der Lage sein, über diesen Status quo nachzudenken, in der Lage, ihn mit anderen Horizonten/Welten zu konfrontieren und neue, unerwartete Verbindungen herzustellen. Verbindungen, die erhellen und keine Netze zum Schulterklopfen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war Marketing-Experte Grünwald einer der ersten hierzulande, der voller Freude und ganz ohne Hinter-Gedanken sein Bewegungsprofil auf Facebook veröffentlichte. Das ist sein gutes Recht. Auch ist es ihm freigestellt, indirekt zu behaupten, dass diese Geolocation-Sache, die Apple ohne Rücksprache mit den iPhone-Usern gestartet hat und nun auch unkommentiert fortsetzt, nur jene irritiert, die in ihrem Leben etwas zu verbergen haben. Aber zu argumentieren, dass diese Daten nur lokal, also auf dem iPhone des Benutzers vorliegen, ist bei einer Appliance wie dem iPhone, bei der nichts aber auch nichts mehr nur lokal passiert, geradezu fahrlässig und volksverblödend. Verzeihen Sie Frau Brodnig: so etwas darf man  und das ist Teil der journalistischen Arbeit  nicht einfach so stehen lassen, will man sich nicht zum Komplizen derer machen, die einen bewusst- und gedankenlosen Umgang mit neuen Technologien für ihre Zwecke nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Leserbrief an den Falter. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>TechCrunch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-29T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/16584921/">
    <title>Storify - finding meaning in the noise?</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/16584921/</link>
    <description>&lt;b&gt;Robert Scoble&lt;/b&gt; spricht mit den &lt;a href=&quot;http://storify.com&quot;&gt;Storify&lt;/a&gt;-Machern &lt;b&gt;Burt Herman&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Xavier Damma&lt;/b&gt;n über die Kunst der Content-Kuratierung und Story-Building in Zeiten der Social Media. Storify ist sicherlich ein Tool, das man im Auge behalten sollte. Der Unterschied zu Apps wie &lt;a href=&quot;http://scobleizer.com/2010/07/20/exclusive-first-look-at-revolutionary-social-news-ipad-app-flipboard/&quot;&gt;Flipboard &lt;/a&gt; ist, dass hier der Fokus auf dem Prozess der Priorisierung, Selektion, Kuratierung, Zusammenstellung liegt und dieser Prozess nicht irgendwelchen auch noch so guten Algorithmen überlassen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedauerlich, wie wenig die beiden letztendlich zu sagen haben, wenn es um die Kulturtechniken des Erzählens geht und wie sie sich verändern. Auch der seit Jahren mit News zugemüllte Scoble will hier nicht weiter in die Tiefe gehen. Meine Prognose: am Ende werden es irgendwelche Versatzstücke sein, von irgendwelchen Lobbies gebrandete Story-Fetzen, wie wir sie aus diversen U-Bahn-Gratis-Zeitungen kennen, die man uns als die große Geschichte präsentieren wird. Und: wir werden sie kaufen! Oder - und das ist der Hoffnungsschimmer am Horizont - es wird wirklich ein Werkzeug daraus, das Journalisten von morgen intelligent zu bedienen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;390&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/DvPBqON3yUQ?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/DvPBqON3yUQ?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;390&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank an&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/georgholzer#!/georgholzer&quot;&gt; Georg Holzer&lt;/a&gt; für diesen Link.</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Stories</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-26T07:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/16560923/">
    <title>Make music happen ...</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/16560923/</link>
    <description>Click the squares and open this window into a world made out of music ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://mandaflewaway.tumblr.com/post/2057242738&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;399&quot; alt=&quot;squares2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/squares2.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Presented by Amanda Lynn:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://mandaflewaway.tumblr.com/post/2057242738&quot;&gt;http://mandaflewaway.tumblr.com/post/2057242738&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Music</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-12T13:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/16551738/#16554221">
    <title>Haha, das ist wirklich gut. Kurz und knapp, aber sagt alles. Gefällt mir auch :-)</title>
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    <description>Haha, das ist wirklich gut. Kurz und knapp, aber sagt alles. Gefällt mir auch :-)</description>
    <dc:creator>Hubert K. (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Hubert K. (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-08T07:20:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/16551738/">
    <title>Heute wegen gestern geschlossen</title>
    <link>http://almblitz.twoday.net/stories/16551738/</link>
    <description>Also mir gefällt das. Und da mein Kollege vom &lt;a href=&quot;http://ungerade.blogspot.com/&quot;&gt;Odd-Blog&lt;/a&gt; zur Zeit sehr mit selbst beschäftigt scheint und das Thema nicht aufgreift, poste ich es hier, sozusagen als Kampfansage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;284&quot; alt=&quot;heute&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/heute.png&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Details</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-06T09:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://almblitz.twoday.net/stories/15745112/">
    <title>Looking back on Web 2.0</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2006/10/look_back_on_we.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;-poke&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/almblitz/images/-poke.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>coyote05</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
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    <dc:date>2011-03-24T09:38:00Z</dc:date>
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    <title>nicht die Seite -</title>
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    <description>der Ort / die Situation wär interessant - aber immerhin ;-)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 coyote05</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-10T12:36:16Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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