Web 2.0

Donnerstag, 12. Juli 2012

Follow me

Der britische Photograph und Social-Media-Quereinsteiger Travis Hodges nimmt es ein bisschen ernst mit dem (Ver-)Folgen von Menschen. Das Resultat sind unerwartete Einsichten in die Lebensrealität der Twitter-Avatare. Doch nicht nur das: die Verbindungen geben sich buchstäblich die Hand.

Mehr dazu bei David Hodge direkt:

follow3

The first subject was one of his early follows, @cigaretteBurns_, who screens obscure films. @cigaretteBurns_ pointed him to @AlOverdrive ... and so on.

follow2

"Each picture aims to show something of tweeter´s online persona. "The 'twintros', as they've been named, have been written by the persona before," says Hodges. "It`s a quick, short burst to give an idea."

follow1

"It`s a project that could continue forever," says Hodges while WIRED Magazine suggests that he should stick to the essence of Twitter and stop at 140 characters.

Donnerstag, 24. März 2011

Looking back on Web 2.0

-poke

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Facebook goes Enterprise

Dieser Text wurde für die Business-of-IT-Plattform von Microsoft Österreich geschrieben:

Die sozialen Medien verändern (fast) alles. Und: Sie machen auch vor den Unternehmenstüren nicht Halt. Warum? Weil vor allem die jungen Menschen in Unternehmen oft nicht mehr bereit sind auf Kommunikations- und Arbeitsweisen zu verzichten, die Teil ihres Alltags sind.

Markets are conversations“ – war die erste von 95 Thesen, die David Weinberger vor knapp 11 Jahren an die Tür des neuen Jahrtausends nagelte. Doch damals – kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase – wollte niemand so recht wahrhaben, dass das Internet etwas anderes ist, als ein „Datenhighway“ in den globalen Markt. Heute wissen wir aus eigener Erfahrung, welche Revolution er damit meinte und dass der eigentliche Netzwerkeffekt den User, den Endkunden, den Einzelnen betrifft.


Was das für Unternehmen bedeutet? Früher konnte man trotz eines schlechten Kundenservices erfolgreich sein. Warum? Weil ein verärgerter Kunde nur ein verärgerter Kunde war – allein, isoliert und damit leicht unter den Teppich zu kehren. Heute, im Zeitalter der sozialen Medien wird jeder verärgerte Kunde zum exemplarischen Fall, der sich wie ein Lauffeuer verbreitet und ausführlich kommentiert wird. Folgerichtig muss heute jede „Firma zuerst einmal ihr Service-Problem in den Griff bekommen, bevor sie daran geht, irgendeine Social-Media-Baustelle aufzumachen“, wie Forrester Analyst Josh Bernoff in seinem neuen Buch „empowered“ eindringlich betont. Denn erst wenn das Service stimmt, sind im sozialen Netz die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass meine Kunden zu meinen Verbündeten werden.

Die Frage: „Facebook – ja oder nein im Unternehmenskontext?“ erweist sich vor diesem Hintergrund als trügerische Option, denn der Diskurs über das Unternehmen findet statt, ob man es will oder nicht. Wenn Unternehmen heute darüber nachdenken, wie sie die Kommunikation mit ihren Kunden und Zielgruppen im Zeichen des Web 2.0 neu gestalten und ausrichten, dann sollten sie davon ausgehen, dass ihr Gegenüber, um das sie sich bemühen, längst im eigenen Unternehmen sitzt.

Denn der Kunde ist heute vieles, aber zynisch umworbener „König“ ist er nicht mehr. Er schlüpft in die Gestalt des Co-Produzenten, er macht gute und schlechte PR, er ist Rezensent, Kritiker und Konsument in einem. Und: Er ist Mitarbeiter und unterhält sich mit anderen Kunden und Mitarbeitern – über die Produkte seines Arbeitgebers, das Unternehmen, in dem er arbeitet, die Arbeitsbedingungen, etc. – und zwar nicht nur im privaten Rahmen, sondern auch und vor allem in weit gespannten und fein verästelten sozialen Netzwerken, Communities, Foren. Das unterstreicht auch Harald Leitenmüller, CTO bei Microsoft Österreich: „Was sich für den Einzelnen als Konstante erweist, sind seine sozialen Netze, was wechselt, sind die Unternehmen als jeweilige Arbeitgeber. Mit dieser Realität ist ein Unternehmen spätestens dann konfrontiert, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Wird er auch dann noch positiv über das Unternehmen sprechen?“

Grenzen verschwimmen

Das Beispiel zeigt, dass nicht nur Unternehmensgrenzen porös werden, sondern unter der Hand auch der Begriff des Mitarbeiters: Ist es nur der fest Angestellte oder auch der Zeitarbeiter, der vorübergehend an Bord kommt; der Consultant, der das Unternehmen berät und begleitet; der Lieferant, der eng in die Unternehmensprozesse eingebunden ist? Und was ist mit dem Kunden, dessen Feedback die Entwicklungsabteilung vorantreibt?

„Collaboration“ heißt die Universalzutat für die Wertschöpfungsprozesse des 21. Jahrhunderts. Sie ist nicht denkbar ohne Kommunikation. Dokumente interagieren, Menschen interagieren, Prozesse interagieren und schaffen Mehrwert. Ein Dokument ist nicht bloß ein Dokument. Es enthält Informationen über den, der es erstellt. Mit der rechten Maustaste bauen wir Telefongespräche, Videokonferenzen oder einen Chat einfach auf. Wenn die Telefonie zum Softwarethema wird, werden solche Prozesse integraler Bestandteil der Office-Umgebung (Microsoft Lync 2010). Die nächste Revolution klopft an der Tür.

Diese Art der Zusammenarbeit, die Medien-, Länder- und Zeitzonengrenzen hinter sich lässt, funktioniert jedoch nur dann, wenn wir unsere Arbeit nicht mehr an fixe Zeiten und fixe Orte binden. Und eine neue Dynamik zulassen, die Arbeits- und Lebenswelten miteinander vermischt. Es geht also nicht nur um den mündigen Konsumenten, es geht auch um den mündigen Mitarbeiter, der selbst dann seine Leistung bringt, wenn ihm der Chef nicht mehr über die Schulter schaut. Dazu braucht es Arbeitsbedingungen, die nicht zum Burnout führen, dazu braucht es eine gute Work-Life-Balance, dazu braucht es Vertrauen auf beiden Seiten und eine kreative Arbeitskultur, die das Industriezeitalter endgültig hinter sich lässt.

Es braucht aber auch Werkzeuge und Technologien im Hintergrund, die diese neuen dynamischen Arbeitsweisen im Unternehmen über vielfältige Kommunikationskanäle fördern und für Transparenz im Umgang mit Information sorgen. Peter Hössl, Information Worker Group bei Microsoft Österreich, gibt uns ein Beispiel: „Die Technologie muss diese neuen Formen der Zusammenarbeit natürlich unterstützen. Ohne zentrale Orte der Ablage und Technologien der Versionierung sind die modernen Formen der Co-Produktion nicht möglich. Aber auch der Mitarbeiter muss seinen Teil dazu breitragen, indem er zum Beispiel Dokumente nicht mehr in Mail-Anhängen versteckt, sondern als Link zu einem Shared Workspace verschickt. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass alle Projektbeteiligten an der aktuellen Version arbeiten und ich nicht jede Woche neue Mail-Attachments mit den aktuellen Dokumentversionen verschicken muss.“

Soziale Lektionen

Wissen wird mehr, wenn man es teilt. Das haben die sozialen Medien den Unternehmen gezeigt. Was noch? Dass Crowdsourcing in vielen Fällen effektiver ist als die eigene Nabelschau; dass Technologien von ihrem Gebrauch her gedacht werden müssen und Usability mehr ist als bloße Oberflächenkosmetik; dass Blogs und Wikis Unternehmen produktiver machen; und dass Chatten oder Instant Messaging nicht nur etwas für flapsige Teenager ist, sondern auch etwas für Projektmanager, wenn sie eine Person im Intranet kontaktieren müssen, die gerade in einem Meeting sitzt.

Dazu noch einmal Peter Hössl: „Vor kurzem erhielt ich Freitag abends eine Kundenanfrage zur Outlook-Einbindung eines SMS-Services. Ich war, ehrlich gesagt, überfragt. Was tun? Ich ging ins Microsoft Intranet auf Search/People/Outlook Product Group und bekam eine Liste von 150 Leuten. Da ich nicht gleich den Entwicklungsingenieur damit belästigen wollte, suchte ich mir einen Junior-Assistenten und chattete ihn an. Innerhalb von 10 Minuten hatte ich das Dokument auf meinem Schreibtisch und konnte es an den Kunden weiterleiten. Ein Vorgang, der früher über klassische Kommunikationswege sicher Wochen in Anspruch genommen hätte. So funktionieren soziale Netze auf Unternehmensebene. Peer-to-Peer-Kommunikation im besten Sinn des Wortes.“

Wer es heute schafft, die Prinzipien der sozialen Medien auf Unternehmensprozesse zu übertragen, der hat schon halb gewonnen. Denn der ist bereit, alte Trennungen hinter sich und auch den Kunden näher an das Unternehmen heranzulassen. Warum sollten Orderprozesse nicht Teil von Informationsprozessen werden und umgekehrt? Warum sollten Kunden nicht zu Prosumern werden, die mitgestalten und gegebenenfalls auch mitverdienen dürfen, wenn Sie neue Designs entwickeln oder Produkte aktiv verkaufen? Stichwort: Affiliate Marketing – auch das eine Erfindung des Web 2.0.

Das Netzwerk bestimmt unser Leben. Unser Status nährt sich aus den Inhalten, die wir produzieren und den Verbindungen, die wir herstellen. „Das ist nicht nur eine riesen Herausforderung an die IT, sondern auch eine an die HR-Abteilungen in den Unternehmen“, meint Harald Leitenmüller, und knüpft daran eine Frage: „Wie werden wir in Zukunft Karriere definieren: über die Position, die man in einem hierarchischen Gebilde erklommen hat oder über den Netzwerkstatus, den jemand in einer demokratisch formierten Community genießt?“

In dem Maße, in dem sich klassische Karrieremuster und Rollenmodelle auflösen, wächst auch die Verantwortung der Unternehmen, kulturelle Fahrpläne auszugeben und für den richtigen Mix zu sorgen – bei den Werkzeugen, bei den Prozessen und im Miteinander der Generationen. Nur so kann die neue Welt des Arbeitens uns beflügeln und nicht zur Last werden.

Eines steht jedenfalls fest: wenn soziale und technologische Plattformen zusammenfinden, dann ist vieles möglich. Denn Innovation passiert immer dort, wo sich Freiräume auftun. Auch das haben wir von den sozialen Medien gelernt.

Sonntag, 14. November 2010

World Blogging Forum Vienna 2010 - a Tweet protocol

fabiant7t: Open Data lightning talk by @RobertHarm: Mentioning the principles http://goo.gl/Uvaoz and shows examples http://goo.gl/OcVIU #wbf2010

kullin: Example of app created with open data, how people voted in the Swedish election: www.valkoll.se Pic: http://yfrog.com/eqcrzj #wbf2010

georgholzer: My thoughts on #OpenData for the #wbf2010 panel: http://is.gd/gZKws

horstprillinger: In the context of open data, one should also consider linked data - makes much more sense in the semantic web #wbf2010

nic_ko: In Austria most data only under the rule of strict copyright. We must not be shy to BREAK COPYRIGHT. It's our data- @georgholzer at #wbf2010

Atwork: Open Data is technically solved. Problem is the accepting and usage of gov. & Co. example: http://www.data.gov/ #wbf2010

wbf2010vienna: A list of speakers is now online at http://twitter.com/wbf2010vienna/wbfspeakers #wbf2010

luefkens: #wbf2010 Foursquare update we just got the Super Duper Swarm badge http://foursquare.com/venue/9400283 Where are the 500+? ;)

vicky_stein: Tip of the day from @datadirt: Use the day for your best advantage #wbf2010

digiom: From what I've read so far #wbf2010 approaches blogging as a media channel, business, technology. What about identity & self-expression?

werquer: does blogging need a business model? isn't the blog kind of self-promotion/-expression? a good foundation for "other" businesses? #wbf2010

liviacolare: I used to live with my blog, but I kicked it out of my house because he would leave breadcrumbs in my bed #wbf2010

robertharm #opendata slides from my #wbf2010 talk http://j.mp/byzaFu & blog post mentioned by @datenschmutz http://open3.at/p1a

digiom: And no: Your personal brand is not your identity, it's just an aspect you've groomed for public display #wbf2010

Zielina: i am sick of this whole "who is blogger, who is journalist, who is better"-discussion. #wbf2010

Helge tststs #foursquarefucking #wbf2010

Tschilp: lot of misunderstandings here around advertising terminologies... #wbf2010

karli: very good comment from @wortgefecht "Dont try to copy old dinosaurs business model, do something else" #wbf2010

i_am_fabs: blogging not as a profession, but as a passion #wbf2010

YouFox Wahre Worte von thesandworm "I think I am at the World Business Forum instead of the World Blogging Forum! #wbf2010

Svejk: Hey people, that´s democracy, that´s blogosphere: some talk about content, monetizing, communication, future, trends #wbf2010

liviacolare: I used to live with my blog, but I kicked it out of my house because he would leave breadcrumbs in my bed #wbf2010

Zielina: very true comment: lets not only talk about making money. lets talk about ideas, innovation, the content itself. #wbf2010

@nic_ko: “facebook is stupid." - @datadirt: "at this point it’s very hard to tell people: it’s not facebook, it’s your friends” #wbf2010

georgholzer: One critic on the #wbf2010: Too long breaks, too many brainy people here. Feed my mind!

horstprillinger: Empirical data from #wbf2010 : bloggers seem very much focussed on notebooks, smartphones, huge digital cameras and tiny, tiny dogs.

robertharm: In many countries bloggers face the risk of being imprisoned for expressing their views http://bit.ly/bLrN #wbf2010 /via @advox

georgholzer - Armenian blogger cannot travel to Azerbajdžan or cannot phone there - but he can skype. Long lives IP! #wbf2010

MountainDan: I;m not like Steve Jobs, I don't have a turtleneck. #wbf2010

marcinkotlowski: blogging as alternative source of information in a transforming democracy. #wbf2010

georguensberg: Excellent presentation by Omnik Kirkorian on @globalvoices and the situation in south caucasus. really serious stuff! #wbf2010

onewmphoto: A brief overview of @globalvoices, @gvcaucasus & @caucasusproject for #wbf2010 -- http://slidesha.re/bPIcmO -- #NewMedia #SocialMedia

svejk: most interesting presentation till now - new media in conflicts #wbf2010 http://twitpic.com/36gat9

luefkens: #wbf2010 @mrak great learnings about the internet in Croatia! More please!

heinz: to remember: Marko Rakar #croatia #frauds #courage #wbf2010

Helge: Great presentation by @mrak about disruptive role of political blogging in Croatia! #wbf2010

Philoponus: In Croatia obviously bloggers have to fill in for the lack of investigative journalism in mainstream media #wbf2010

darko156: Marko's twitter account is @mrak not @myrak #wbf2010

RobGreen: analytics by @mrak: you can generate huge problems for the croatian government by using social media spreading informations #wbf2010

MountainDan: @LisaJohnson it's actually 600,000 more voters than citizens. #voterfraud #wbf2010

vavoida: great Croatian humor - "we have 600,000 more voters than citizens" / "you are in telecommunication business, right" #TA #wlan #wbf2010

Helge: Global Voices is a great project, should you not know it: http://globalvoicesonline.org Presentation by @onewmphoto at #wbf2010

Zielina: i am sick of this whole "who is blogger, who is journalist, who is better"-discussion. #wbf2010

marcinkotlowski: blogging as alternative source of information in a transforming democracy. #wbf2010

luefkens: #wbf2010 @savicdomen giving out real live original pokes and badges... #funny

web_licht: #wbf2010 after a boring start this is really changing for the better! #like

Helge: "@savicdomen on stage." #wbf2010 / Blogger from Slovenia, speaking about slovenian politicians using social media

onewmphoto: #wbf2010 tweeps, @globalvoices is at http://www.globalvoicesonline.org & its Advocacy section at http://advocacy.globalvoicesonline.org

onewmphoto: That worked out well. Ended my #wbf2010 presentation with @globalvoices Threatened Voices & Marco Rakar talks next -- http://bit.ly/96O6jV

danimrich: #wbf2010 in Slovenia, lots of politicians have Twitter accounts, which pisses the traditional media off.

kosmo: Video from Onnik Krikorian's presentation from #wbf2010, http://post.ly/1C2WJ

Karli: @savicdomen just gave away the one and only #wbf2010 badge, sorry all 4sqr-people! #wbf2010

Svejk: @datadirt Facebook vs. Blog is like Fastfood vs. Homecooking #wbf2010

gnato: Some socialmedia sciencefiction right now by @wortgefecht #wbf2010

danimrich: #wbf2010 don't bash the speaker, he does have a point.

Philoponus: Yes, yes, I know that data protection is a serious issue #wbf2010

Karli: INDECT is really, really bad, more information here: http://kar.ly/awJjdG and here in german: http://kar.ly/cS7Ckj #wbf2010

Doppeldenk: RT Schweizer Verschwörungstheoretiker on stage !! #wbf2010 The brave new world is really really BAD #1984 http://bit.ly/bxsGY5

MountainDan: It's not interesting how many followers you have, but rather, who you're following. #wbf2010

darko156: Twitter diplomacy: Who Follows Whom Among World Leaders - http://tcrn.ch/a3EMEd great presentation from @luefkens #wbf2010

Atwork: I think the North Korean pic is from Madame Tussauds. #wbf2010

hofrat: Don't be so naiv! What do you think - will @QueenRania have met @BarackObama just because of her Davos-Tweet? #fail #wbf2010

@linzerschnitte Neuer Traumjob: Social Media Diplomat #wbf2010

kullin: Interesting speech by @luefkens of World Economic Forum, about world leaders on Twitter: http://twitter.com/davos/g20 #wbf2010

Atwork: Diplomacy on Twitter can be (very) unilaterlly. #wbf2010

@RobGreen: very good presentation of @luefkens showing governments using twitter,communicating intern.with other decision makers #wbf2010

web_licht: #wbf2010 rather read "Why the revolution will not be tweeted" !

@hdrr_at: Is Obama on Foursquare and have he ousted Bush as Major of White House? #wbf2010

dChris: @wbf2010vienna please tell the audience to stand up when asking questions. otherwise we can't film them. #wbf2010

horstprillinger: With a few notable exceptions, Austrian politicians seem to blog & twitter only briefly before elections. #wbf2010

Atwork: What Marko says: everybody has the same chance in #socialmedia: Wheter you´re Croatio or UK. #wbf2010

grienauer: What happens if @KremlinRussia_E unfollows @BarackObama ???#wbf2010 #twitterwar01 - Answer: Nothing !

kosmo:"Twitter Diplomacy" Matthias Luefkens at #wbf2010, http://post.ly/1C2rx

phomek: @savicdomen you need a goal, you need a purpose - something you can turn into action. #wbf2010

@nic_ko: “each project should have a goal. participation just for the sake of participation is the dumbest idea ever” #wbf2010 #opengov

MartinThuer: Politics is too important to leave it to politicians. Großartiger Sager #wbf2010 via @olobo

leyrer: #wbf2010: "Government is too big and too important to be left to the politicians." -- Chester Bowles (1901 - 1986) http://is.gd/h07ob

@Karli: I would say: "Information wants to be free" has changed to "Information wants to be shared". #wbf2010

@Zielina: i am sick of this whole "who is blogger, who is journalist, who is better"-discussion. #wbf2010

marcinKotlowski Global Voices is a great project -- http://globalvoicesonline.org Presentation by @onewmphoto at #wbf2010 (via @Helge)

hofrat: anonymous favour - free hugs - smile and wave - make the world better #wbf2010

magrom: anonymous favor is a great idea how #socialmedia can be in real life #wbf2010

web_licht: #wbf2010 Anonymous favour game cards! @Tunckilinc link for the cards http://bit.ly/a9B2yX

fatmike182: Anonymous favour: Carwash Prank http://182.fm/atEqYn via http://182.fm/aCbFOD (pls ask me for my address, got a dirty bike) #wbf2010

@digitalaffairs Super Duper Swarm Badge am World Blogging Forum Vienna http://bit.ly/9Ptx7R #wbf2010

almstudio: Interactive Video was invented years! before!! So what's the point? #wbf2010

horstprillinger: Do people really have the time to play around with interactive video? Does anyone really want to watch all versions of this video? #wbf2010

wortgefecht: There really is a regression back to an oral culture happening online. Do we really want that? #wbf2010

kigo: #wbf2010 @phomek's slides "What difference does blogging make" http://slidesha.re/dikVWJ

vavoida: nice social games & #interventions: "you are being rejected" & "anonymous favour" http://bit.ly/aCVZ7E by @Tunckilinc #wbf2010

kigo: #wbf2010 @liviacolare currently speaking is working for http://current.com/

georgholzer: Most projeckts on http://kickstarter.com which get funded, get 150% via @liviacolare #wbf2010

@danimrich: #wbf2010 very interesting talk by @liviacolare about kickstarter.com and user generated content, particularly at current.tv

hofrat: @vascellari the script of every video/song is still written & directed by some kind of author & therefore not interactive by nature #wbf2010

magrom: kickstarter is like starteurope - think its a very good idea to support startups - in any way #wbf2010

Karli: If everything would be crowdfounded we would not have Rock & Roll, Punk, Mobile Phones, etc. #wbf2010

KCABANA: crowdfunding at its best http://bit.ly/9RkZ0I (expand ) #501missionplace #wbf2010

vavoida: crowd funding in austria http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/ http://www.kickstarter.com/ #wbf2010 #zivilgesellschaft

grienauer: #kikstarter ist für Looser? $137,417 für ein Projekt (Klumpen Plastik) kann sich glaub ich sehen lassen! http://kck.st/bb6Tuu #glif #wbf2010

kigo: #wbff2010key #wbf2010 "losers are people who never try" @liviacolare

geraldbaeck: A Kickstarter project for a comic of "Ulysses". I hope this one gets the funding http://bit.ly/9SLsa3 #wbf2010

linzerschnitte: and the award for the most beautiful presentation goes to @querform #wbf2010

thehefi: "Think BIG - but always think FIRST" ( @lucasartoni ) #wbf2010key #wbf2010

bit2bit: finally one guy, who got it right: participation, contribution and collaboration are three different things. thx @lucasartoni #wbf2010 #ack

YouFox: Let's face it. 123people.com pisses of people! #wbf2010 via @datenschmutz

kigo: #wbf2010 @datadirt muss nicht persönlich werden und @lucasartoni wegen 123people ansprechen #dontlike

bact: RT @calixte: "There is no freedom of information and press without open hardware and infrastructure." {says @johannes_mono via @plomlompom} #wbf2010

wbf2010vienna: "work with slacktivism. with some thousand facebook-likes in austria you get media coverage." says @helge #agendasetting #wbf2010

wortgefecht: The thing is, there wasn't much "pro" in those prosumers presented. They simply are consumers, 'cause they hardly produce anything. #wbf2010

marklad: @kigo there is too much bashing going on today vs. presentators #wbf2010

Svejk: Some people here should learn to accept, that there are other opinions - and show more respect #wbf2010

jakkse: Bericht über World Blogging Forum #wbf2010 ist in dieser Minute online gegangen http://bit.ly/9VGYNR

wortgefecht: The missing slides to my short presentation #wbf2010 /cc @datadirt @danimrich

@magrom: big thx to @datadirt and @werquer for letting this day happen #wbf2010

andreasklinger: Da Sponsoren normalerweise in aller Coolness untergehen: Danke an A1 Telekom dass ihr @datadirt & co beim #wbf2010 unterstuetzt habt.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Navigating through a Story - the power of prezi

Dienstag, 31. August 2010

VIDEO: What follows Social Media?

Montag, 3. Mai 2010

Wie dämlich sind deine Follower?

Wer den Intelligenzgrad seiner Follower wissen will, der kann ihn dank Tom Scott jetzt einfach testen: Stupid Fight sagt uns, was wir immer schon zu wissen fürchteten.

Den Dialektikern unter Ihnen wird auffallen, dass das, was hier versucht wird mit Zahlen zu untermauern, nichts anderes ist als der Dämlichkeitsgrad von Twitteranten, die mit allen Mitteln um einen Listenplatz im Follower-Ranking buhlen. Aber das ist eine andere Geschichte.

via mahlo

Dienstag, 2. Februar 2010

The Web 20 Suicide Machine

Der in Serbien geborene Medienkünstlers Gordan Savicic machte endlich das, was wir schon lange wollten. Mittlerweile folgten ihm 2100 Menschen und schickten mithilfe der Web20SuicideMachine 160.000 Facebook-Freundschaften und 270.000 Twitter-Nachrichten ins digitale Nirvana, wie der Kurier berichtet. Kein Wunder, dass die "Welt sind wir"-Facebook Manager sehr verschnupft darauf reagierten und mit Klagen drohten.

Like this VIDEO!

web 2.0 suicide machine promotion from moddr_ on Vimeo.

Montag, 1. Februar 2010

Gerry McGovern schreibt einen Beitrag zur BlogParade ohne es zu wissen ...

Es sieht so aus, als hätte geschätzter Gerry McGovern gestern ebenfalls noch schnell einen Beitrag zum Thema BlogParade-Linkkultur loswerden müssen: Schade, dass er am Mittwoch nicht kommen kann ;-)

So hebt er an:
Modern organizations have armies of people trained in producing and publishing information, but there is a huge and growing lack of people who are skilled at organizing, analyzing and prioritizing it.

The Christmas 2009 airline-bombing attempt in the USA showed what can happen when there is too much information and too little skilled analysis. “It’s clear now that there were multiple signs in recent months that Abdulmutallab was a potential risk,” Bruce Crumley wrote for TIME in January 2010, “but they were simply lost in the unmanageable flood of information the U.S. intelligence and security agencies are designed to produce.”

As President Obama stated, “This was not a failure to collect intelligence, [but] a failure to integrate and understand the intelligence that we already had.” U.S. authorities are forced to sort through a massive flood of intelligence on a daily basis. “Connecting the dots becomes more difficult when multiple streams of intelligence empty into several different lakes,” the TIME article pointed out.



Und so endet er:

There is no greater skill a web professional needs to develop than the ability to create quality links. Many websites do not need more publishing. Rather, they need more linking of content in appropriate task journeys. Linking is a complex skill because it requires you to see the task through your customer’s eyes.

Was dazwischen steht, lesen sie hier!

Donnerstag, 28. Januar 2010

Lasst uns nicht allein!

Wir lauschen nun seit 15 Jahren dieser neuen, großen Erzählung namens Internet. Doch wir lauschten nicht nur. Wir wurden unter der Hand zunehmend Akteure in diesem Netz, das kein Zentrum hat, Rhizom-artig sich verfranst und mittlerweile jeden kleinsten Winkel unseres Daseins besetzt. Das neue Web, von dem alle sprechen, ist keine Welt der Repräsentation mehr, in der versucht wird, die physische Realität digital nachzubauen. Sie hat längst ihr eigenes Bezugssystem geschaffen, ein chaotisches Netz aus Bezügen und Links, das wie ein doppelter Boden den Zugang zum Grund vereitelt.

”Get connected” ist die mythische Aufforderung unserer Tage, in der sich der Traum einer neuen Einheit selbst erzählt. Anders jedoch als beim klassischen Mythos, in dem Sprache noch magisch mit den Dingen verwoben war, ist hier von einer Einheit die Rede, die versucht, dem in der Medienvielfalt einheitsstiftenden globalen Netzwerk aus Computern, Anwendungen und Menschen eine soziale Utopie unterzujubeln. Dabei vergessen wir allzu leicht, dass es sich dabei immer noch um eine Erzählung von einer zukünftigen Welt handelt, die zum Mythos wird, sobald sie so tut, als hätte sie bereits stattgefunden.

Wir leben nach wir in einer Frühscheinzeit, wie Peter Glaser es einmal nannte. Und wir sind – immer noch und immer mehr – getriebene Hunde der Versprechen, die jeder neue Link bereithält. Wir suchen unser Heil in der Bewegung und messen die Qualität eines Blogs an den Links, die es bereithält, um schnell wieder von ihm fortzukommen.

Durch den Scan-Modus, den wir als Blog-Nomaden (und Content-Engines) uns angeeignet haben und den wir als Twitter-Maniacs (und Distribution-Engines) perfektionierten, schaffen wir es, aberwitzige Informationsmengen zu überfliegen. Und vergessen dabei im Rausch des Scannens und Weiterleitens allzu leicht auf den alten und etwas schwerfälligen Lektüre-Modus, auf das Hinterzimmer, in das wir uns zurückziehen, wenn wir nach Tiefe suchen. Das Web 2.0 ist wie eine Stadt ohne Hinterhöfe, ein Haus ohne Hinterzimmer. Ein Haus, in dem aus jedem Fenster eine Fahne hängt. Weil wir die Öffentlichkeit brauchen, um uns unserer Existenz zu versichern, lastet die Privatheit wie ein Fluch auf uns.

Denn wir wollen alles sein, nur keine fensterlosen Monaden. Nur nicht Offline. Deshalb verbinden wir uns. Deshalb verlinken wir. Weil uns das Netz auffängt. Und jeden Tag aufs Neue das Gefühl gibt, nicht allein zu sein.

Dieser Text ist ein Beitrag gedacht zur BLÖGGER Blog Parade zum Thema “Link Kultur”.

Und hier noch nachträglich eine Liste aller Beiträge und Auszüge daraus.

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